|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Presse: HypoVereinsbank muss Sonderbelastungen hinnehmen 24.10.2005
aktiencheck.de
Die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) dürfte Zeitungsangaben zufolge im dritten Quartal aufgrund einer Stützungsaktion für ihre Immobilientochter Sonderbelastungen in dreistelliger Millionenhöhe hinnehmen.
Wie die "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe) unter Berufung auf Finanzkreise berichtet, muss das vor der Fusion mit der italienischen Großbank UniCredito Italiano S.p.A. (ISIN IT0000064854 / WKN 850832) stehende Kreditinstitut wegen ihrer Immobilienfonds-Tochter iii-Investments Wertberichtigungen in Höhe von 200 bis 250 Mio. Euro ausweisen. Hintergrund ist, dass die HypoVereinsbank für 400 bis 500 Mio. Euro von ihrer Fondstochter ein Paket mit Immobilien in Deutschland kauft. Weil die Bank die Immobilien zum aktuellen Marktpreis bilanziert, ergibt sich ein Wertverlust um rund die Hälfte gegenüber der Bewertung im Fondsvermögen.
Ein Konzernsprecher bestätigte gegenüber der "FTD", dass die Bank 20 bis 30 Prozent der Immobilien des Fonds Immoprofil mit 1,83 Mrd. Euro Fondsvermögen kauft, um die Neuausrichtung des Fonds zu erleichtern.
Die UniCredito Italiano hatte am Freitag bekannt gegeben, dass man im Rahmen der Umtauschofferte am Freitag über 74,26 Prozent der Anteile der HypoVereinsbank verfügte. Damit wurde die Mindestannahmequote von 65 Prozent erreicht.
Die Aktie der HypoVereinsbank notiert aktuell mit einem Minus von 0,57 Prozent bei 22,73 Euro, während die UniCredito Italiano aktuell in Mailand unverändert bei 4,57 Euro notiert.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|